Finanzen für dich und dein Kind: 5 Tipps für einen starken Start in den Januar 2026
- Delia Bohren

- vor 12 Minuten
- 2 Min. Lesezeit
Der Januar ist mehr als nur der Start in ein neues Jahr. Er ist eine Einladung, innezuhalten, neu zu planen und bewusst Entscheidungen zu treffen – auch in unseren Finanzen für dich und dein Kind. Gerade nach den oft kostenintensiven Feiertagen lohnt es sich, einen klaren Blick auf das Familienbudget zu werfen und kleine, wirksame Routinen aufzubauen.
Warum Finanzen für dich und dein Kind jetzt wichtig sind
Kinder lernen nicht durch Vorträge, sondern durch Vorbilder. Wie wir über Geld sprechen, sparen, ausgeben oder planen, prägt sie langfristig. Der Jahresanfang ist der perfekte Moment, um gemeinsam einfache finanzielle Grundlagen zu legen – ohne Druck, dafür mit Klarheit.
1. Gemeinsamer Finanz-Reset nach den Feiertagen
Nach Weihnachten und Neujahr fühlen sich viele Konten etwas leichter an. Statt schlechtem Gewissen hilft ein ehrlicher Überblick:
Kontoauszüge der letzten 2–3 Monate anschauen
Fixkosten vs. variable Ausgaben trennen
Einmalige Dezember-Ausgaben bewusst abhaken
💡 Für dein Kind: Erkläre altersgerecht, warum im Januar weniger Geld für Extras da ist. So lernt es, dass Geld Zyklen hat.
2. Ein einfaches Familienbudget erstellen
Du brauchst kein kompliziertes Excel. Ein übersichtliches Monatsbudget reicht völlig:
Einnahmen (Lohn, Zulagen)
Fixkosten (Miete, Krankenkasse, Kita)
Variable Kosten (Essen, Freizeit)
Sparbeträge
3. Sparziele sichtbar machen – auch für Kinder
Sparen wird greifbar, wenn es sichtbar ist:
Ein Glas oder Umschlag für ein Familienziel (z. B. Ausflug)
Ein separates Sparkässeli für dein Kind
Kleine Beträge regelmässig einzahlen
✨ Kinder lernen so: Geduld, Prioritäten und dass Sparen etwas Positives ist.
4. Taschengeld bewusst einsetzen
Januar ist ein guter Zeitpunkt, Taschengeld zu reflektieren oder neu einzuführen:
Fixer Betrag pro Woche oder Monat
Keine spontanen Aufstockungen
Fehler erlauben (auch Fehlkäufe gehören dazu)
🧠 Das stärkt Selbstverantwortung – ein zentraler Baustein gesunder Finanzen für dich und dein Kind.
. Über Geld sprechen – ehrlich und ruhig
Viele Erwachsene tragen ihre eigenen Geldsorgen mit sich herum. Kinder spüren das. Wichtig ist:
Geld nicht tabuisieren
Sorgen nicht dramatisieren
Lösungen betonen statt Mangel
💬 Sätze wie: „Wir planen unser Geld, damit es für alles Wichtige reicht“ geben Sicherheit.
Fazit: Kleine Schritte, grosse Wirkung
Du musst im Januar 2026 nicht alles perfekt machen. Schon kleine, bewusste Veränderungen stärken langfristig eure Finanzen für dich und dein Kind – und schaffen Vertrauen, Struktur und Gelassenheit im Familienalltag.
Wenn du heute beginnst, schenkst du deinem Kind nicht nur finanzielle Stabilität, sondern eine wertvolle Lebenskompetenz.
Möge der Stutz mit dir sein. Deine Delia




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